
24.04.24 –
Die plötzliche Schließung des Ostbunkers im Stadtteil Schinkel sorgt für Besorgnis bei den jugendpolitischen Sprecher:innen der GRÜNEN und SPD im Osnabrücker Stadtrat. „Das ist eine schlechte Nachricht für alle im Schinkel. Kinder und Jugendliche brauchen Treffpunkte, Rückzugsorte und sozialpädagogische Angebote“, betonen Martin Büker (GRÜNE) und Kerstin Lampert-Hodgson (SPD).
Die Fraktionsvertreter:innen fordern schnelle Lösungen: „Es gilt, jetzt zügig Übergangsangebote und Zwischenlösungen zu schaffen – idealerweise an einem zentralen Ort. Das Heinz Fitschen Haus allein kann diese Aufgaben nicht leisten und liegt zudem weit entfernt. Wir werden das Thema gemeinsam mit der Verwaltung besprechen und die Prüfung von Alternativen unterstützen.“
„Der Ostbunker ist eine Institution im Osten unserer Stadt. Viele Osnabrücker:innen haben hier ihre Jugend verbracht. Die Schließung kommt überraschend. Natürlich hat die Sicherheit Priorität, aber Brandschutz darf nicht einseitig zu Lasten der Kinder- und Jugendangebote gehen. Gerade im Schinkel sind diese Angebote unverzichtbar“, so Büker und Lampert-Hodgson abschließend.
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Kinder, Jugend, Familie | Presse | Pressemitteilung | Soziales
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