29.07.14 –
Beschluss:
Die Verwaltung wird - ergänzend zu den am 09.07.2014 im Kulturausschuss (TOP 6.1 Mu-seumsentwicklung VO/2014/4365) beantragten Prüfaufträgen - aufgefordert zu prüfen, wie das Leben und Wirken von Hans Calmeyer im Kontext seiner Zeit, insbesondere sein Beitrag zur Rettung von mehreren tausend verfolgten Juden, im Rahmen des Museumskonzepts angemessen präsentiert werden kann. Dabei soll auch als Standort die Villa Schlicker geprüft werden.
Die Ergebnisse der Prüfung sind im Kulturausschuss vorzustellen, damit sie bei der weiteren Beratung zur Museumsentwicklung berücksichtigt werden können.
Abstimmungsergebnis:
Einstimmig angenommen.
Medien
Kategorie
2026 finden in fünf Bundesländern Landtagswahlen statt. Hier stellen wir die Spitzenkandidat*innen für Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, [...]
Das geplante „Netzpaket“ aus dem Wirtschaftsministerium ist ein Frontalangriff auf die Energiewende. Wenn Wirtschaftsministerin Katherina [...]
Am 8. März ist der Internationale Frauentag. Komm’ mit uns auf die Straße und sei laut! Denn es ist das Jahr 2026, es herrscht noch immer keine [...]