06.03.18 –
Beschluss:
Um Osnabrück für Musiker attraktiv zu halten hat die Verwaltung im Kulturausschuss am 08.02.2017 eine Analyse der bestehenden Proberaumsituation für April 2018 angekündigt. In diesem Zusammenhang beauftragen wir die Verwaltung,
Die Verwaltung soll die Ergebnisse der Prüfaufträge im Kulturausschuss sowie im Stadtentwicklungsausschuss und im Immobilienausschuss vorstellen. Die Akteure sind mit einzubeziehen.
Der Inhalt der Vorlage unterstützt folgende/s strategische/s Stadtziel/e:
Perspektiven für junge Menschen (Ziel 2016 – 2020)
Vielseitige Kultur- und Freizeitangebote (Ziel 2016 – 2020)
Sachverhalt:
Osnabrück hat eine bunte und vielfältige Musikszene. Insbesondere Amateurbands, aber auch semiprofessionelle und professionelle Musiker sind auf Kreativ- und Proberäume angewiesen, die günstig nutzbar sind und in geeigneten Quartiersumfeldern liegen. Durch die bevorstehende Entwicklung am Limberg und am Güterbahnhof droht in den kommenden Monaten der Verlust von bis zu 80 Proberäumen im Stadtgebiet.
Beratungsergebnis:
Der Beschluss wird einstimmig angenommen.
Medien
Kategorie
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]
Frauen leisten den überwiegenden Teil unbezahlter Sorgearbeit in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen des [...]