21.04.26 –
Beschluss:
Osnabrück ist eine sichere Stadt. Öffentliche Sicherheit ist eine wesentliche Voraussetzung für ein freies, solidarisches und vielfältiges Zusammenleben in unserer Friedensstadt. die Grundlage für eine sich offen entwickelnde Gesellschaft, Kultur und auch Wirtschaft. Dies zeigt sich exemplarisch in der Johannisstraße.
Eine aktive Sicherheitspolitik ist ganzheitlich und unterstützt dabei, mit Prävention, vertrauensbildenden Schritten, polizeilichen Maßnahmen und sozialen Projekten dazu beizutragen, dass auch Angriffe auf Einsatzkräfte und Sozialarbeitende wirksam bekämpft und ihnen präventiv begegnet wird.
Diesen An- und Übergriffen vorzubeugen, das Risiko und die Auswirkungen zu begrenzen und die stattfindenden Straftaten zügig und konsequent zu bekämpfen, aber auch betroffene Einsatzkräfte zu begleiten, muss daher Ziel aller Bemühungen in diesem Bereich sein.
Gute Sozialarbeit ist wichtig. Nachdrücklich kKriminelles Verhalten muss jedoch zum Schutze anderer durch das Einschreiten von Polizei- und Ordnungskräften konsequent unterbunden werden. Der Rat der Stadt Osnabrück bekräftigt diese Haltung und verurteilt gleichzeitig, dass Gewalt gegen Einsatzkräfte zugenommen hat.
Deshalb beschließt der Rat folgende Punkte:
c. dass die rot-grüne Landesregierung Gewalt gegen Rettungs- und Sicherheitskräfte entschlossen gegenübertritt, die Voraussetzungen dafür schafft, dass diese Taten konsequent verfolgt werden
können sowie neben weiteren Maßnahmen eine Koordinierungsstelle „Gewalt gegen (nichtpolizeiliche) Einsatzkräfte“ etabliert und insbesondere die Nachsorgeangebote für Einsatzkräfte
verbessert hat.
Sachverhalt:
Begründung erfolgt mündlich.
Abstimmungsergebnis:
Mehrheitlich gegen die CDU-Fraktion, die FDP-Fraktion, Einzelratsmitglied Garder und die Oberbürgermeisterin bei Enthaltung der Fraktion Die Linke angenommen.
Kategorie
Antrag | Innenstadt | Sicherheit | Soziales | Verwaltung
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