
10.06.21 –
Zu den Plänen, im Steinbruch des Piesbergs eine neue Deponie für Bauschutt einzurichten, nimmt der Vorsitzende der GRÜNEN Ratsfraktion, Volker Bajus, Stellung:
„Der wechselvollen Geschichte des Piesbergs jetzt ein neues Deponiekapitel hinzuzufügen, würden wir sehr kritisch sehen. Der Piesberg ist mit der alten Hausmülldeponie genug belastet. Die Politik hat sich auf die Perspektive des Kultur- und Landschaftsparks geeinigt. Das läuft auch sehr erfolgreich. So erfreut sich der Piesberg als Naherholungsgebiet, Veranstaltungs- und Ausflugsort großer Beliebtheit. Von daher sollten wir mit gemeinsamen politischen Kräften neuen Deponieplänen eine Absage erteilen und gar nicht erst wieder damit anfangen. Heute ist es Bauschutt, morgen Bodenaushub und dann womöglich noch viel Belastenderes."
Kategorie
Entsorgung, Abfall | Natur und Umwelt | Pressemitteilung | Volker Bajus
Das Europäische Parlament hat den Mercosur-Vertrag zur rechtlichen Prüfung dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt. Das ist das falsche [...]
Die Verlierer der Landwirtschaftspolitik von Agrarminister Alois Rainer sind kleinere Landwirtschaftsbetriebe, aber auch wir als [...]
Am 8. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Als Nachfolger von Winfried Kretschmann als Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg [...]