
21.11.12 –
Zu den aktuellen Vorschlägen der Verwaltung zur Neuordnung der Schulen am Schölerberg äußern sich die GRÜNEN positiv. „Wir unterstützen die neuen Planungen der Schulverwaltung. Die Überlegungen sind ein Gewinn für die betroffenen Schüler und Lehrer, aber auch für die Stadtentwicklung. Auch finanziell verspricht die neue Perspektive für das Gelände der Käthe-Kollwitz-Schule erhebliche Vorteile", so der Fraktionsvorsitzende, Michael Hagedorn, und die schulpolitische Sprecherin, Birgit Strangmann.
„Der Standort und das Gebäude der Overbergschule sind gut geeignet, um der Kreuzschule eine neue Heimat zu geben und entsprechen den Forderungen der Overbergschule", so Strangmann. Gleichwohl die GRÜNEN die Vorschläge unterstützen, zeigen sie sich auch verwundert, dass der Standort Teutoburger Schule für die Umsiedlung nun nicht mehr zur Diskussion steht: „Jahrelang hieß es aus der Verwaltung unisono, dass die Sanierung der Teutoburger Schule die günstigere Variante sei. Nun ist das Gegenteil der Fall. Gut, dass diese Einsicht der Verwaltung die Politik noch rechtzeitig erreicht. Besser spät als nie", so Hagedorn.
Die GRÜNEN betonen, dass dieses Schulbauprogramm keineswegs nur den Schölerberg umfasst. So werde unter anderem mit der Zusammenlegung von Kreuz- und Overbergschule das konfessionelle Grundschulangebot nachhaltig gesichert und die Raumnot der Stüveschule im Schinkel angegangen. Hier seien auch noch weitere Investitionen notwendig. Wenig Verständnis äußern die Grünen für die Kritik der Opposition. „Wer selber nicht einen konstruktiven Vorschlag macht, sollte besser schweigen, statt an den sachgerechten Plänen der Verwaltung in kleinkarierter Weise rumzukritteln", kritisieren die GRÜNEN die jüngste Kritik.
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