24.09.25 –
Beschluss:
Der Rat der Stadt Osnabrück appelliert an die Bundesregierung, ihrer Zusage nachzukommen und die aktuell in Pakistan von Abschiebungen bedrohten mehr als 2.000 afghanischen Ortskräfte nach Deutschland zu holen.
Die Friedensstadt Osnabrück erklärt sich bereit, in einer gemeinsamen Initiative mit anderen deutschen Städten und Gemeinden afghanische Ortskräfte aufzunehmen. Die Oberbürgermeisterin wird gebeten, in ihrer Funktion als Mitglied des Präsidiums des Deutschen Städtetags einen entsprechenden Vorstoß zu unternehmen.
Sachverhalt:
Begründung erfolgt mündlich.
Abstimmungsergebnis:
Mehrheitlich gegen Einzelratsmitglied Garder bei Enthaltung der CDU-Fraktion und der Oberbürgermeisterin angenommen.
Kategorie
Antrag | Kultur, Frieden | Migration, Integration | Soziales
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.