05.04.11 –
Der Rat der Stadt Osnabrück hatte vor geraumer Zeit festgelegt, dass bei der Pflege des öffentlichen Grüns weitestgehend auf den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden verzichtet werden soll. Auf Kleingärtner und Privatpersonen sollte entsprechend eingewirkt werden. Der Schutz der Artenvielfalt und der Umweltmedien erfordern ein entsprechendes, gerade öffentliches Handeln. Das massenhafte Bienensterben belegt erneut, welch nachteilige Auswirkungen Pestizideinsätze auch für Nutzinsekten haben können.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:
Die Verwaltung beantwortet die Anfrage wie folgt:
Im Verantwortungsbereich des Osnabrücker Servicebetriebes sowie seiner Vorgängerverwaltungen (Grünflächenamt/Fachbereich Grün und Umwelt) wird seit Anfang der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts auf die Verwendung von Pestiziden und Herbiziden im Bereich städtischer Grünflächen einschließlich des Straßenbegleitgrüns verzichtet. Dies umfasst sowohl den Verzicht auf die Verwendung von Herbiziden (Unkrautvernichtungsmittel) und Pestiziden (Schädlingsbekämpfungsmittel) als auch Insektiziden und sämtlichen anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln seit nun mehreren Jahrzehnten.
Medien
Kategorie
Auf ihrer Reise nach Israel und Palästina Anfang Februar traf unsere Bundesvorsitzende Franziska Brantner Vertreter*innen der Regierungen und [...]
Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zerstört die Energiewende – und macht Deutschland wieder abhängig! Abhängig von fossilen [...]