
11.11.22 –
Anlässlich der Entscheidung des Verkehrsvereins Osnabrück Stadt und Land, die traditionelle Osnabrücker Mahlzeit für alle Geschlechter zu öffnen, erklären die gleichstellungspolitischen Sprecherinnen der Gruppe GRÜNE/SPD/Volt im Rat der Stadt Osnabrück, Dr. Diana Häs und Elena Moormann:
„Das ist ein richtiger und längst überfälliger Schritt mit Signalwirkung. Wir freuen uns, dass Vernetzung und Austausch auf Augenhöhe beim Grünkohlessen ab sofort keine Fragen des Geschlechts mehr sind, sondern des guten Geschmacks. Das ist für die gelebte Chancengleichheit in unserer Stadt von großer Bedeutung. Bei allem Verständnis für alljene, die die Öffnung der Osnabrücker Mahlzeit für alle als Verlust empfinden: das alte Format ist aus der Zeit gefallen. Wie selbstverständlich werden inzwischen die wichtigsten Posten in der Region von Frauen besetzt. Von der Oberbürgermeisterin und der Landrätin über die Unipräsidentin, Sparkassenvorständin und Präsidentin des Handelsverbandes bis hin zur Präsidentin des Amtsgerichts und der Justizministerin. Und losgelöst davon ist es doch beileibe nicht das Ende geselliger Abende in kleiner und größerer Runde.“
Vielleicht ist die Zeit ja jetzt auch endlich reif für eine Grünkohlkönigin oder eine Doppelspitze, wir sind gespannt!
Kategorie
Gleichstellungspolitik | Presse | Pressemitteilung | Region Osnabrück
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.