05.04.16 –
Beschluss:
Der Rat der Stadt Osnabrück unterstützt den Protest der Osnabrücker Initiative Deutsch als Zweitsprache OSIDAZ für die Verbesserung der prekären Arbeitsverhältnisse an der VHS Osnabrück. „Dauerhafte Aufgaben öffentlichen Interesses erfordern dauerhafte Arbeitsplätze!“ heisst es in einem Aufruf der GEW NRW. Dies gilt auch für Osnabrück.
Es sind Festanstellungen mit einer BerufsschullehrerInnen vergleichbaren Vergütung oder aber einem qualifikationsadäquaten Honorar zu schaffen. Dafür ist die Stadt Osnabrück verantwortlich.
Der Oberbürgermeister wird beauftragt, entsprechende zusätzliche Mittel vom Bund und dem Land Niedersachsen zu fordern.
Die Mittel von der Bundesebene müssten mit veränderten Vergaberichtlinien vergeben werden. Das Land Niedersachsen müsste insgesamt die öffentlich finanzierte Weiterbildung deutlich besser ausstatten.
Beratungsergebnis:
Der geänderte Beschluss wird mehrheitlich angenommen.
Medien
Kategorie
Antrag | Arbeit, Wirtschaft | Bildung | Migration, Integration
Vom 29. Bis 30. Mai kommen wir zum IM/PULS – Forum für Zukunft im smartvillage Berlin zusammen. Gemeinsam wollen wir die zentralen Fragen [...]
Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Für uns ist klar: Wir schützen, was uns schützt. Nur GRÜNE sorgen für eine für alle [...]
Über 25 Unternehmen aus verschiedenen Branchen richten einen klaren Appell an die Bundesregierung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien darf [...]