27.01.26 –
Sachverhalt:
Die jüngsten Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen (VO/2025/4716) haben deutlich gemacht, dass die Kinder in Osnabrück zunehmend schlechter auf die Anforderungen in der Grundschule vorbereitet sind. Dies betrifft ihre sprachlichen, fein- als auch grobmotorischen Kompetenzen und Fähigkeiten. Ebenso zeigen sich häufiger Probleme beim Hören und Sehen. Die Folgen vor allem der mangelnden sprachlichen Fähigkeiten sind eine eingeschränkte aktive Teilnahme am Unterricht. Teilweise können Kinder bis in das zweite Schulhalbjahr der ersten Klasse hinein nicht dem Unterricht folgen.
Diese in dieser Zeit aufgebauten Defizite können nur mühsam abgebaut werden und können Schul- und Erwerbsbiografien nachhaltig negativ beeinflussen. Der Aufbau guter sprachlicher als auch fein- und grobmotorischer Fähigkeiten können einen Beitrag zu einem gelingenden Schuleinstieg leisten.
Der „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung“ des Kultusministeriums setzt einen verbindlichen Rahmen für die pädagogische Bildungsarbeit in Krippen und Kitas. Ein Curriculum, wie es dies für den Schulbereich gibt, besteht für Kitas hingegen nicht.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:
In ihrer Mitteilungsvorlage vom 10.04.2026 verwies die Verwaltung auf ihre gesonderten Antworten.
Kategorie
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern heißt es im Herbst: Wenn Bündnisgrüne in den Landtag einziehen, können wir zusammen mit den [...]
Rekordtemperaturen von 41,8 Grad. Über 10.000 Hitzetote bisher in diesen Sommer. Fast jeder Todesfall durch Extremwetter in Deutschland geht [...]
Du interessierst dich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft? Du möchtest neue Perspektiven kennenlernen, dich austauschen und [...]