Vorbereitungsmaßnahmen zur Errichtung einer zweiten IGS in Osnabrück

14.09.23 –

Beschluss:

Der Rat möge beschließen:

Die Verwaltung wird beauftragt,

  1. den Ratsbeschluss unter der Ziffer 3 vom 25.06.2019 (VO/2019/4036-02) umgehend umzusetzen.
  2. 1. auf der Basis der nunmehr vorgelegten Schulanmeldezahlen umgehend alle notwendigen Maßnahmen darzustellen, die zur Gründung einer zweiten Integrierten Gesamtschule (IGS) in der Stadt Osnabrück notwendig sind, um den anmeldenden Erziehungsberechtigten zukünftig mindestens drei Gesamtschulen (eine KGS und zwei IGS) anbieten zu können.
  3. 2. frühestmöglich diesbezügliche Daten über Bedarfe in den einzelnen Stadtteilen aufzubereiten bzw. zu ermitteln, die den Rat der Stadt Osnabrück zur umgehendenfür die Klärung der Standortfrage befähigt notwendig sind. Die Option einer vierten Gesamtschule als IGS darf dabei nicht ausgeschlossen sein.

3. Ein Konzept entsprechender Öffentlichkeitsarbeit muss den Realisierungsprozess mit Einbeziehung von unterstützenden Bündnispartnern aus der Zivilgesellschaft optimal unterstützen.
4. Zusätzlich vorzulegen ist schnellstmöglich ein Bau- wie Finanzierungskonzept, das sich unter anderem aus dem - wider Erwarten positiven - Jahresabschluss 2022 speist.
5. Die Eingangsklassen der neuen IGS sind zwingend zum Schuljahresbeginn 2024/2025 aufzunehmen.

Sacherverhalt:

Begründung erfolgt mündlich.


gez. Volker Bajus
Gruppe Grüne/Volt

gez. Susanne Hambürger dos Reis
SPD-Fraktion

gez. Dr. Henry Gehrs
Gruppe DIE LINKE./Kalla Wefel

Kategorie

Antrag Bildung

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